Tinder-CEO Sean Rad

Tinder-CEO Sean Rad

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Während Europa schläft, läuft die Tech-Branche an der US-Westküste auf Hochtouren.

Unverblümtes Interview: Tinder-CEO sorgt für Aufregung vor Börsengang

Ein Supermodel fleht ihn um Sex an. Nicht Tinder, sondern der Feminismus sei verantwortlich für die „Hook-up“-Kultur. Und er ist süchtig nach Tinder: So offenherzig spricht Sean Rad, CEO der Dating-App, in einem Interview mit dem Evening Standard. Diese Ehrlichkeit kommt allerdings nicht gut an und hat außerdem schlechtes Timing: Tinder-Eigentümer Match startet am Donnerstag an der Börse. Das Unternehmen berichtet sogar an die Börsenaufsicht, dass Rad nicht in Vertretung von Match gesprochen habe und auch nicht autorisiert sei, dies zu tun. Den Ausgabepreis hat Match mit zwölf US-Dollar pro Aktie niedrig angesetzt. [Mehr dazu bei Evening Standard, bei Re/code und bei TechCrunch]

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Bild: Namensnennung Bestimmte Rechte vorbehalten von TechCrunch

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