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Teile des Trip.me-Teams (rechts unten: CEO André Kiwitz) und Vertreter von Recruit nach der Unterzeichnung des Deals.

Finanzierung für Berliner Reiseportal Trip.me

Das Berliner Startup Trip.me verkündet heute den Abschluss einer Series-A-Finanzierung. Angeführt wird die Runde vom RGIP Fund der Recruit Holdings aus Japan, welche laut dem aktuellen Trip.me-Blogbeitrag zum ersten Mal in Deutschland investieren. Des Weiteren stocken die Trip.me-Gründer André Kiwitz, Yngrid Arnold, Stefan Richter und Matthias Woppmann ihr Kapital für das Unternehmen auf.

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Trip.me wurde Anfang 2013 gegründet und verbindet Reisende mit lokalen Reiseveranstaltern, die auf maßgeschneiderte Routen und besondere Erlebnisse spezialisiert sind. Da auf Zwischenhändler verzichtet wird, entfallen die hohen Preise eines Reisebüros, wodurch eine Preisersparnis von bis zu 30 Prozent entstehen soll. „Das Geschäftsmodell der traditionellen Reiseveranstalter ist überholt. Wir bieten den Nutzern unserer Plattform einen Service, bei dem sie zusammen mit erfahrenen Reiseexperten vor Ort ihre eigene Reise zusammenstellen, personalisieren lassen und direkt buchen können“, erklärte André Kiwitz, CEO und Gründer von Trip.me, einst die eigene Geschäftsidee.

Derzeit bietet Trip.me Reisen in über 40 verschiedene Länder mit Direktkontakten zu über 130 lokalen Destinationsexperten an. Die Mittel aus der Finanzierung dienen zunächst der weiteren Expansion in den deutsch- und englischsprachigen Märkten – weitere Märkte sollen dann folgen.

Bild: Trip.me