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Guten Morgen!

Also wir fanden den Ansatz interessant und nachvollziehbar. Sohrab Mohammad, 33, und Torben Buttjer, 32, saßen in der Mensa der Universität Bremen und fragten sich, ob der Reis wirklich so schmecken muss, wie er schmeckte – nämlich nach nichts. Die nachfolgenden Recherchen ergaben, dass das Gegenteil der Fall ist.

Reis schmeckt nach allen möglichen Sachen. Es kommt auf die Herkunft an. Die beiden Gründer vertieften sich in das Thema Reis und jetzt haben sie mit ihrem Startup Reishunger großen Erfolg, weil sie sich inzwischen wirklich auskennen, das Thema ernst nehmen und ihren Kunden interessante Ware anbieten. Was lernen wir? Man sollte sich mit den Dingen seiner Umgebung auseinandersetzen und sie hinterfragen. Das kann der erste Schritt zum Erfolg sein.

Die Reishunger-Macher waren gestern Abend in der Höhle der Löwen. Heute könnt ihr natürlich wie immer unsere Kritik zur Sendung lesen.

Und während wir geschlafen haben, wurde in anderen Teilen der Welt gearbeitet

Der Verwaltungsrat von Twitter trifft sich Insidern zufolge am Donnerstag, um die Zukunft des börsennotierten Social-Media-Dienstes zu besprechen. Zur Diskussion steht unter anderem ein wesentlicher Stellenabbau, damit das Unternehmen attraktiver für potenzielle Käufer wird. Außerdem könnte Twitter sich von Geschäftsbereichen wie der Video-App Vine oder der Werbeplattform MoPub trennen. Mitgründer Evan Williams betonte erst kürzlich, dass alle Optionen in Betracht gezogen werden müssen. [Mehr dazu bei Recode]

Intel übernimmt das irische Startup Movidius, das den Konzern mit seiner Technologie bei Computer Vision und Deep-Learning unterstützen soll. [Mehr dazu bei TechCrunch]

Apple soll bei seinem Produktevent am Mittwoch unter anderem kabellose Kopfhörer vorstellen.  [Mehr dazu bei Apple Insider]

Hyperloop Transportation Technologies verschiebt den Bau der Teststrecke für den Schnellzug. Das Startup wollte Mitte des Jahres damit beginnen.  [Mehr dazu bei The Verge und bei Wired]

Aus einem langen Feature über den Abstieg von Theranos geht hervor, dass Gründerin Elizabeth Holmes schon früh wusste, dass die Bluttests nicht funktionieren und trotzdem weiter machte.  [Mehr dazu bei Vanity Fair]

Einen schönen Mittwoch!

Eure Gründerszene-Redaktion

Bild: Twitter

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