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Guten Morgen! Während wir geschlafen haben, wurde in anderen Teilen der Welt gearbeitet:

Twitter reicht eine Klage gegen die US-Regierung ein, weil diese Nutzerdaten eingefordert haben soll. Das Unternehmen behauptet, dass die Grenzschutzbehörde alle Informationen zu dem Trump-kritischen Account @ALT_uscis wie Login-Daten, Telefonnummer und IP-Adresse haben wollte. Twitter sieht darin eine Verletzung der Meinungsfreiheit. Die Grenzschutzbehörde kommentiert die Vorwürfe bislang nicht. US-Präsident Donald Trump ist zwar ein passionierter Twitter-User, CEO Jack Dorsey war allerdings nicht zu dem Treffen mit den Tech-Managern eingeladen. [Mehr bei The Hill]

Volkswagen investiert 180 Millionen US-Dollar in das chinesische AI-Startup Mobvoi, das sich auf Spracherkennung spezialisiert. [Mehr bei Bloomberg]

Der Ridesharing-Dienst Lyft holt sich frisches Risikokapital in Höhe von 500 Millionen US-Dollar. Der Uber-Konkurrent wird mittlerweile mit 7,5 Milliarden Dollar bewertet. [Mehr bei Recode]

Facebook rollt in den USA eine Betaversion des virtuellen Assistenten „M“ im Messenger aus. [Mehr bei The Verge]

Spotify soll einen Börsengang im September anstreben, dabei zieht der Streaming-Dienst eine direkte Registrierung ohne Preisbildingsverfahren in Erwägung.  [Mehr bei Wall Street Journal]

Einen schönen Freitag!

Eure Gründerszene-Redaktion

Bild:Twitter

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