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Christian Freese geht für Uber nach Indien

Uber muss sich international immer mehr dem Wettbewerb stellen. Vor drei Tagen erst schloss sich der Mobilitätsriese in China mit seinem größten Wettbewerber Didi Chuxing zusammen – allerdings unter den Federführung des chinesischen Marktführers. Auch in Deutschland formiert sich die Konkurrenz: Vor einer Woche erst schlossen sich MyTaxi und das britische Hailo zusammen.

Derzeit setzt Uber hierzulande auf UberX und vermittelt lizenzierte Mietwagenunternehmen, um nicht bei Behörden oder den Taxizentralen anzuecken. Zudem hat Uber mit seinem Essenslieferservice UberEats auch Deutschland im Visier.

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Und auch in der Führungsebene von Uber Deutschland hat sich etwas getan: Für Christian Freese, der seit einem knappen Jahr die Geschäfte in Deutschland leitet, ist jetzt Christoph Weigler gekommen. Der neue Chef war zuvor für Uber in München tätig und kommt von Bain & Company, einer Management-Beratung. Weigler wolle nun „den von Freese eingeleiteten partnerschaftlichen Kurs gegenüber Regulierungsbehörden und der etablierten Taxibranche fortsetzen“, schreibt die Morgenpost. Zudem wolle er den neuen Dienst UberX fokussieren.

Für Freese geht es mit Uber nach Indien. Das Land sei ein Wachstumsmarkt und mit Uber werde er dort neue Strukturen entwickeln und den Dienst auf neue Beine stellen, so Freese gegenüber der Morgenpost.

Bild: Uber