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Guten Morgen! Während wir geschlafen haben, wurde in anderen Teilen der Welt gearbeitet:

Die Welle an Negativschlagzeilen für Uber geht weiter. Die New York Times berichtet, dass der Ridesharing-Dienst ein geheimes Überwachungsprogramm hat, um Kontrollen von Zivilbeamten zu vermeiden. Das Tool „Greyball“ erkennt zum Beispiel, ob eine Kreditkarte von einem Kreditinstitut der Polizei ausgestellt wurde. Ist das der Fall, bekommt der Nutzer dem Bericht zufolge keine oder falsche Autos auf der Karte in der App angezeigt. Das Programm soll vor allem in Städten zum Einsatz gekommen sein, wo die Regulierung noch nicht klar definiert ist. Uber argumentiert, dass „Greyball“ Nutzer ausfiltert, die gegen die Geschäftsbedingungen verstoßen.  [Mehr bei New York Times]

Facebook startet mit der Kennzeichnung von Falschmeldungen durch ein „Umstritten“-Label. [Mehr bei Gizmodo]

Die Mediengruppe NBCUniversal hat beim Börsengang 500 Millionen US-Dollar in Snap investiert und will damit die Partnerschaft mit Snapchat ausbauen.  [Mehr bei Recode]

Peter Thiels ehemaliger Mitarbeiter Michael Kratsios ist der neue stellvertretende CTO in der Trump-Regierung. [Mehr bei TechCrunch]

Answers Corp, das Unternehmen hinter dem Portal Answers.com, meldet Insolvenz an. [Mehr bei Reuters]

Einen schönen Montag!

Eure Gründerszene-Redaktion

Bild: Uber

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