Es sind meist die Startup-„Unicorns“ wie WhatsApp, Nest oder Instagram, also die ganz großen (Milliarden-)Exits, die immer die großen Schlagzeilen erhalten. Dabei kommen 67 Prozent aller Exits bei zuvor Investor-finanzierten Tech-Startups in der Frühphase, wie eine Studie der US-amerikanischen Investment-Datenbank CB Insights verrät.

Darin enthalten seien natürlich eine Reihe an sogenannten Aqui-hires von Startups, deren Anschlussfinanzierung nicht zustande kam, wissen die Forscher. Im Ganzen spiegele das Verhältnis allerdings die Regel wider, dass bei Wagniskapitalgebern die besten Investments mehr Geld einbringen als der Rest zusammen. Lediglich drei Prozent der Verkäufe fanden nach der dritten Finanzierungsrunde statt.

Die Grafik ordnet die betrachteten Exits nach der letzten Finanzierungsrunde, die das jeweilige Tech-Unternehmen zuletzt geschlossen hatte.

Bild: CB Insights

 


Bilderstrecke: Die wichtigsten Milliarden-Exits:

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