Das Venionaire-Team: Dan Choon, Berthold Baurek-Karlic, Alexander Rapatz und Martin Steininger (von links)

Die Wiener Corporate-Finance-Beratung Venioniare entwickelt sich zum selbständigen Risikokapitalgeber: Das 2012 gegründete Unternehmen setzt einen bis zu 100 Millionen Euro großen Fonds auf, der vor allem in deutsche und österreichische Startups investieren soll.

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Venioniaire will sich in der ersten und zweiten Wachstumsphase mit im Schnitt ein bis fünf Millionen Euro beteiligen. Jungunternehmen aus den Branchen Automation, Analytics beziehungsweise Big Data, Scientific Computing und Robotik stehen im Fokus. Das Geld für den Fonds will Venionaire bei institutionellen Investoren wie Versicherungen und Pensionskassen einsammeln.

Gemanagt wird der Fonds von den beiden Venionaire-Partnern Berthold Baurek-Karlic und Martin Steininger. Für die technische Analyse der Investments ist Dan Choon zuständig, Gründer der Heidelberger Strategieberatung Ganzfeld. Venionaire-CEO Berthold Baurek-Karlic veröffentlichte 2013 gemeinsam mit Dayte.me-Gründer Lukas Keindl die App Pitchscoring, die Investoren bei der Bewertung von Startups helfen soll.

Bild: Venionaire