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Twitter ist zurzeit in aller Munde und auch vielen etablierten Unternehmen geht so langsam aber sicher auf, dass sie sich nicht mehr um diesen neumodischen Microblogging-Dienst drücken können. Umso mehr ein Grund, sich diesem Thema einmal detaillierter zu widmen, selbst wenn es einen vielleicht nervt oder man nichts von Twitter hält. Warum? Weil neue Technologien auch neue Kommunikationsweisen bedeuten und man als Unternehmen nicht auf der Strecke bleiben und als Person gerne mitreden können möchte. Und mal ehrlich: Zu lernen gibt es bei diesem Thema für beinahe jeden noch etwas.

Abhilfe verschafft hier ein neues Format, das im wesentlichen aus der Zusammenarbeit des Susuh-Teams bestehend aus Stefan Wolpers und Nico Hagenburger sowie dem Deutsche-Startups-Chefredakteur Alexander Hüsing hervorgegangen ist: Der „Twittwoch“. Letzterem Webber ist vor allem für den kreativen Namen zu danken, den ersten beiden für die inhaltliche Ausgestalltung. Doch was ist der Twittwoch? An einem bestimmten Mittwoch im Abstand von ein bis zwei Monaten treffen Interessierte zusammen und diskutieren über Twitter und mögliche Anwendungsszenarios. Und das Tolle: Der Twittwoch ist schon früh kein regionales Phänomen mehr! Bereits in Köln, Hamburg, München und Berlin öffnet er seine Tore und bietet damit Platz für nahezu jeden internetaktiven Gründer.

Das nächste Mal ruft der Twittwoch am 2. September um 19.00 Uhr und wer sich dafür interessiert, welche Inhalte einen dort so erwarten, *Selbstbweihräucherung an* kann hier einmal einen Blick auf eine Präsentation des letzten Berliner Twittwochs werfen, in der Stefan Wolpers und Jan Heinemann mit mir über die Zukunft von Twitter aus Sicht einer Keywordoptimierung sprechen*Selbstbweihräucherung aus*:

Weitere spannende Themen an diesem Abend waren in der  Hauptstadt etwa ein Anwendungsszenario zu Twitter im Rahmen von GPS-Tagging, ein Vergleich von twitternden Männern und Frauen oder auch ein Interview mit Deutsche-Bahn-Cheftwitterer Robindo Ullah. Das Abstraktionslevel der Vorträge ist auf akkuratem Level, das heißt Profis werden sich nicht langweilen und Neulingen wird bereitwillig geholfen und jede Frage beantwortet. Wer sich also auch für Twitter, seine Wirkungen, Anwendungsmöglichkeiten und zukünftigen Entwicklungen interessiert, dürfte bei der Twittwoch-Veranstaltung seiner jeweiligen Region goldrichtig sein. Gründerszene wird man wohl definitiv bei der Berliner Session antreffen, wo dann wieder Fotos wie die unten entstehen werden. Vielleicht sieht man sich ja dort…