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Bild: Marvin Siefke / pixelio.de

Bitcoin durchbricht 1000 Dollar-Marke

Die virtuelle Währung Bitcoin erreichte am Mittwoch erstmals einen Wert von mehr als 1000 US-Dollar. Der Wert hat sich seit Anfang November um 500 Prozent erhöht.

Ferdi Cam wundert sich auf Facebook: „Sollte der Bitcoin nicht eine stabile und unbeeinflussbare Alternative zu den etablierten Währungen werden, die von Banken, Zentralbanken und Spekulant gesteuert werden?  Wenn ich mir die Situation anschaue, ist das Projekt (gescheitert). Instabilität und Beeinflussung durch Spekulanten ist der Treiber der Entwicklung. Man darf davon ausgehen, dass die Banken längst selbst darin involviert sind.“

Und in gleicher Diskussion Gero von Husen mit dem Vergleich: „Der Bitcoin ist die neue Tulpenzwiebel… “

24-Stunden-Startup startet Groß-Ausverkauf nach US-Vorbild

Black Friday Sale

Über 500 Onlineshops senken heute bei Black Friday Sale ab 19 Uhr für 24 Stunden ihre Preise um bis zu 90 Prozent. Gründer Konrad Kreid über das Aktions-Startup.

Thomas schreibt im Kommentar: „Reine Affiliate Links zu bestehenden Angeboten und Outlet-Kategorien großer Händler. Ein paar kleine Shops konnte man wohl zu Rabatten auf die Ladenhüter überreden.“

Und Donnie Joe kritisiert „Das Marketing im Vorfeld war vielleicht gut, aber die „exklusiv“ Deals…?  (…)  Das einzige exklusive daran war, dass dort einfach sämtliche Affiliate-Links (…)  in schöne Bildchen verpackt wurden. (…) Wo waren denn die -90%? (…) Falls es jedoch nur darum ging, E-Mail Adressen zusammeln: Daumen hoch! DAS muss super geklappt haben.“

Ist die Zukunft von Angel-Investments erneut gefährdet?

Finanzamt

Von der Entrüstung in der Startup-Szene scheint bei der SPD nicht viel hängen geblieben zu sein. Sie will erneut Veräußerungsgewinne aus Streubesitz besteuern.

Joachim Schönke regt auf Facebook an: „VC- und Business-Angel-Investoren sollten sich vom Steuerberater mal die Vorteile einer KG erklären lassen. Zwei Stichworte – Erstens: Verlustabzug am Anfang bis zur Beteiligungshöhe. Und Zweitens: Beim Exit an strategische Investoren haben die Käufer – nach der Übernahme – einen Goodwill in den Büchern, den sie steuerlich abschreiben können. Beim Kauf von GmbH-Anteilen gibt es diese Abschreibung nicht. Damit steigt der Preis einer KG beim Exit (im Vgl. zur GmbH) um bis zur Höhe des Goodwill-Steuervorteils.“

Welche Kommentare haben Euch in der vergangenen Woche gut gefallen?