Die wichtigsten Tech- und Startup-News des Wochenendes

Während Europa schläft, läuft die Tech-Branche an der US-Westküste auf Hochtouren.

Wirtschaftsabsolventen zieht es in die Tech-Branche

Die Absolventen der Elite-Wirtschaftsunis Harvard, Yale und Stanford zieht es immer weniger in die Finanzindustrie, dafür mehr in die Technologie. In Harvard landeten 18 Prozent der Uni-Abgänger in Tech-Unternehmen, sechs Prozent mehr als im Vorjahr. Indes sank die Zahl der Absolventen, die in Finanzberufen unterkamen, von 35 auf 27 Prozent. Von den Stanford-Absolventen zog es sogar 32 Prozent in die Tech-Branche. Andere Business Schools des Landes melden ähnliche Entwicklungen. [mehr dazu bei Wall Street Journal

Gerüchte über das neue iPhone

Die nächste iPhone-Generation verfügt über ein großes, gebogenes Display mit neuer Sensorentechnologie. Diese Gerüchte kamen am Wochenende über Apple auf. Auf den Markt kommen soll das Gerät Ende 2014. [mehr dazu bei Bloomberg

 Elop würde als Microsoft-CEO Bing und XBox schließen

Ex-Nokia-Chef Stephen Elop würde Gerüchten zufolge die Geschäftsbereiche Bing und Xbox schließen, sollte er Microsoft-CEO werden. Analysten sehen derzeit jedoch Ford-Chef Alan Mulally als Favoriten für Steve Ballmers Nachfolge.[mehr dazu bei Ars Technica und USA Today

Intel kauft Bildungs-Startup Kno

Der Konzern Intel will mit seiner jüngsten Übernahme stärker im Bildungsbereich vertreten sein: Kno ist ein Startup, dass Lernbücher zu interaktiven Formaten digitalisiert. Das Unternehmen erhielt zuvor bereits Investments von Intel Capital. [mehr dazu bei TechCrunch

Turkish Airlines: Pitchen in der Business Class

„Invest on Board“ heißt ein neues Programm für Startups, die sich potenziellen Investoren präsentieren wollen. In der Business Class zeigt die Fluglinie Turkish Airlines am TV-Bildschirm Pitches von elf Startups. Die Idee von „Invest on Board“ kommt von der türkischen Startup-Plattform eTohum. [mehr dazu bei Quartz

Drei Entwickler bauen Alternative zu Healthcare.gov

„Innerhalb weniger Tage“ haben drei 20-jährige Entwickler eine Alternative zu Obamas Gesundheitsportal healthcare.gov gebaut. Auf HealthSherpa können User mittels Eingabe der Postleitzahl nach Gesundheitsversicherungen suchen und diese berechnen lassen. Seit dem Start im Oktober gab es auf der Plattform der US-Regierung große technische Schwierigkeiten.  [mehr dazu bei The Verge]

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