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Y-Combinator-Gründerin Jessica Livingston

In Kooperation mit CNN präsentiert Gründerszene wöchentlich die neueste Folge des Wirtschaftsformats Smart-Business von CNN International.

700 geförderte Startups in neun Jahren

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Dropbox, Airbnb, Reddit, Disqus: Der US-Accelerator Y Combinator mit Sitz im kalifornischen Mountain View hat schon viele Unternehmen aus der Taufe gehoben. Rund 700 Startups haben den Beschleuniger seit seiner Gründung im Jahr 2005 durchlaufen. 2013 begann Y Combinator, auch Non-Profit-Organisationen zu unterstützen.

Mit dem Ziel, die Liste prominenter Absolventen zu verlängern, schleust Y Combinator eifrig frühphasige Startups durch sein dreimonatiges Programm. 80 Jungunternehmen werden zwei Mal jährlich aufgenommen – Dimensionen, die Accelerator hierzulande nicht ansatzweise annehmen. Die Teilnehmer erhalten 120.000 US-Dollar Startkapital, Mentoring und Geld für Büroräume. Im Gegenzug treten sie sieben Prozent ihrer Anteile ab. Am Ende der Förderung steht ein Demo Day, an dem die Gründer ihre Ideen vor einem Investoren-Publikum pitchen.

Im Gespräch mit CNN erklärt Gründerin Jessica Livingston, wie der Beschleuniger aufgestellt ist und wo ihre Liebe zu Startups herrührt.

Smart Business könnt Ihr mittwochs innerhalb von CNN Internationals Wirtschaftssendungen The Business View (ab 12.00 Uhr) und World Business Today (ab 15.00 Uhr) sehen; Bild: CNN