Yahoo

Die wichtigsten Tech- und Startup-News der Nacht

Während Europa schläft, läuft die Tech-Branche an der US-Westküste auf Hochtouren.

Yahoo übernimmt Empfehlungsdienst Zofari

Yahoo hat sich die Empfehlungsplattform Zofari einverleibt. Auf Basis von positiven Erfahrungen anderer Nutzer empfiehlt das US-Startup seinen Usern etwa Restaurants oder Bars. Dabei orientiert sich die App an Diensten wie Pandora oder Netflix. Bislang finanzierte sich Zofari über Bootstrapping. Im vergangenen Jahr hatte Yahoo die Blogging-Plattform Tumblr für 1,1 Milliarden US-Dollar übernommen. [Mehr dazu bei TechCrunch]

LinkedIn plant Milliardenumsätze im B2B-Bereich

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LinkedIn will ins milliardenschwere B2B-Marketing-Segment einsteigen und bis 2017 selbst Milliardenumsätze mit seinen Marketing-Produkten machen. Im Juli war bekannt geworden, das die Betreiber des sozialen Business-Netzwerks eine Übernahme des Marketing-Unternehmens Bizo planten. 175 Millionen US-Dollar will LinkedIn für den Deal locker machen, um „die effektivste Online-Plattform für die Kommunikation zwischen Marketern und Fachleuten“ zu werden. [Mehr dazu bei Business Insider]

Apple legt Diversitätsbericht vor

Als letztes großes Tech-Unternehmen hat Apple seinen Diversitätsbericht vorgelegt. Ein Vergleich macht deutlich, dass sich die Belegschaften der im Silicon Valley ansässigen Unternehmen ethnisch und geschlechtlich kaum unterscheiden. Apple, das wird in der von VentureBeat entworfenen Grafik deutlich, macht da keine Ausnahme. Fast drei Viertel der Apple-Mitarbeiter sind männlich, mit 55 Prozent sind etwas mehr als die Hälfte der Angestellten weiß. Wie bei den anderen Tech-Riesen besetzen Männer auch bei Apple 80 Prozent der technischen Berufe. [Mehr dazu bei VentureBeat]

Yo kann jetzt mehr als nur „Yo“

Die Macher der Messaging-App Yo haben ein Update für iOS gelauncht. Nach einer Seed-Finanzierung in Höhe von 1,5 Millionen US-Dollar scheint sich Yo gegen eine ganze Horde Nachahmer-Apps durchsetzen zu wollen und ermöglicht seinen Nutzern nun, mehr als nur ein Wort zu versenden. Einem „Yo“ kann jetzt etwa ein Link angehängt werden. Außerdem können Nutzer Hashtags kreieren und ihre Profile mit einem Bild aufhübschen. [Mehr dazu bei TechCrunch]

Elf Fakten zum Google-Imperium

Wie viele Anfragen wickelt Google pro Sekunde ab? Wie viele Unternehmen kauft der Suchmaschinengigant jährlich ein? Und wer hätte gedacht, dass 91 Prozent des 55,5-Milliarden-Umsatzes von Google im vergangenen Jahr allein durch Werbung generiert wurde? Elf Antworten auf drängende Nutzerfragen hat der Business-Insider zusammengefasst. [Mehr dazu bei Business Insider]

Bild: Namensnennung Bestimmte Rechte vorbehalten von Yahoo Inc

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