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Yik-Yak-Gründer Brooks Buffington und Tyler Droll.

Guten Morgen! Während wir geschlafen haben, wurde in anderen Teilen der Welt gearbeitet:

Yik Yak war einst eine beliebte, anonyme Messaging-App für Studenten, doch der Hype ist mittlerweile vorbei. Das Startup, das insgesamt 73,5 Millionen US-Dollar Risikokapital eingesammelt hat, sucht deshalb nach einem Käufer. Im Gespräch ist der Payment-Anbieter Square, der das Team übernehmen und die App einstellen will. Ende 2016 hat Yik Yak bereits 60 Prozent der Belegschaft entlassen, jetzt arbeiten nur mehr rund 20 Mitarbeiter für das Unternehmen.  [Mehr bei Fortune und bei The Verge]

Tesla wird vorgeworfen, Fahrerdaten an Medien weitergegeben zu haben, über die die Fahrer selbst nicht verfügen.  [Mehr bei Electrek]

Apple kündigt für dieses Jahr neue iMacs an und überarbeitet außerdem den Mac Pro. [Mehr bei Buzzfeed und bei Mashable]

Spotify schließt einen neuen Deal mit Universal ab. Das Musiklabel darf damit Alben bei der Veröffentlichung exklusiv für zahlende User anbieten. [Mehr bei Recode]

Das Datenspeicher-Startup Cohesity schließt eine Finanzierungsrunde in Höhe von 90 Millionen US-Dollar ab, dabei sind unter anderem GV und Sequoia Capital.  [Mehr bei TechCrunch]

Amazon hat sich die Streaming-Rechte für zehn NFL-Spiele gesichert, die vergangenes Jahr bei Twitter übertragen wurden. [Mehr bei Recode]

Einen schönen Dienstag!

Eure Gründerszene-Redaktion

Bild:Noam Galai/Getty Images for TechCrunch

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