Zoobe Seed-Finanzierung

Christophe Maire und weitere investieren in Zoobe

Das Berliner Startup Zoobe (www.zoobe.com), Entwickler animierter Avatare für mobiles Messaging, gibt den Abschluss seiner Seed-Finanzierungsrunde bekannt. Zu den Altinvestoren Christophe Maire (Atlantic Internet), Karl-Heinz Brandenburg (Brandenburg Ventures), Dario Suter (DCM), Jens de Gruyter (United Arts Ventures) und Udo Schlömer (JMES Investments), gesellen sich Thomas A. Curran (ehemals Deutsche Telekom), Rayk Reitenbach (IBB VC Technologie Fonds) sowie Lars Dittrich. Das Newsportal Silicon Allee berichtet von einer Gesamtsumme der Seed-Finanzierungsrunde im siebenstelligen Eurobereich.

„Zoobe präsentiert eine neue Möglichkeit emotionaler Sprachnachrichten, die sich dezidiert von anderen Angeboten auf dem Markt unterscheidet. Neben der Kreativität, die sich in dem Design der Charaktere widerspiegelt, sehen wir bei Zoobe großes Lizensierungs-Potenzial für die Zukunft des mobilen Messagings“, begründet Altgesellschafter und TxtrCEO Christophe Maire die erneute Investitionsentscheidung.

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Zoobe ist ein mobiler Mitteilungsdienst, der persönliche Sprachnachrichten von 3D-animierten Avataren übermitteln lässt. Mithilfe der Zoobe-eigenen Spracherkennungs-Technologie können die tierischen Figuren beziehungsweise menschlichen Avatare in die gewünschte Gefühlslage versetzt und die Nachricht lippensynchron dargestellt werden. Für die Bildverarbeitung und den Versand der Nachrichten bezieht Zoobe Cloud-based-Services mit ein. Das Unternehmen wurde von Filmregisseur Lenard F. Krawinkel gegründet.

Mithilfe der Finanzierung soll die Zoobe-AndroidApp qualitativ zur iOS-App aufschließen. Zudem soll das derzeit 20-köpfige Team erweitert werden, vor allem im Bereich der mobilen Entwicklung.

Zoobe-Gründer Lenard Krawinkel im Interview

Im vergangenen Dezember sprach Zoobe-Gründer Lenard Krawinkel mit Gründerszene im Video-Interview über die Zukunft der Kommunikation auf sozialen Plattformen, den Fehlern von Second Life und darüber, wie aus der Freemium-App ein tragfähiges Geschäftsmodell werden soll. Film ab!