Investor Frank Thelen in Action

Es geht wieder los: Am Dienstag, 18. August, startet die zweite Staffel der Vox-Startup-Show „Die Höhle der Löwen“ (DHDL). Immer dienstags um 20:15 Uhr pitchen dann wie im Vorjahr zahlreiche Teams um die Gunst und das Geld der Löwen. Die Investorenriege bleibt unverändert: Wie in der ersten Staffel beurteilen Judith Williams, Frank Thelen, Jochen SchweizerLencke Steiner (früher Wischhusen) und Vural Öger die Kandidaten.

In der ersten Folge bemühen sich folgende Startups um Investments:

  • Heimatgut: Das Hamburger Startup Heimatgut produziert und verkauft Chips aus Wirsing. In über 600 Supermärkten ist das Heimatgut-Produkt bereits erhältlich. Um eine Verpackungsmaschine zu finanzieren, brauchen die Gründer Aryan Moghaddam und Maurice Fischer nun 125.000 Euro – und würden dafür fünf Prozent der Unternehmensanteile abgeben.
  • Sixtyone Minutes: Mittlerweile gibt es viele SMS-Concierge-Dienste. Auch das 2014 gegründete Unternehmen Sixtyone Minutes aus Berlin bietet eine Art mobilen Assistenten, der Bestellungen und Buchungen für den Nutzer übernimmt. Bei DHDL wollen die Gründer Monique Hoell und Michael Gnamm ein Investment von 200.000 Euro einsammeln. Dafür bieten sie den Investoren zehn Prozent der Unternehmensanteile an.
  • Tragfix: „Die Anwendung ist in etwa vergleichbar mit der eines überdimensional großen Eisbeutelclips mit Tragegriff“, heißt es auf der Webseite von Tragfix. Hinter der Verschlussvorrichtung für Papier und Plastiksäcke steht Martin Ecker aus Neufahrn, selbstständiger Handwerker. Er  fordert ein 150.000-Euro-Investment und bietet dafür sieben Prozent der Firmenanteile.
  • Thronjuwel: Ein Duft für die Toilette ist an sich nichts neues. Thronjuwel funktioniert allerdings so: Das Parfüm wird vor dem Toilettengang in die Toilettenschüssel gesprüht. Daraufhin bildet sich auf der Wasseroberfläche ein Schutzfilm aus ätherischen Ölen, der unangenehme Gerüche einschließt. Auf die Idee kamen Cornelia Tanzer aus Köln und Alexander Berges aus Bergisch Gladbach. Für 120.000 Euro würden sie 15 Prozent ihrer Firmenanteile abgeben.
  • Kape Skateboards: Peter Karacsonyi ist erst 22 Jahre alt und kommt aus Österreich. Unter dem Namen Kape Skateboards fertigt er Skateboards aus hochwertigen Materialen wie Bambus, Ahorn, Glasfaser und Carbon. Damit sollen die Skateboard-Decks bessere mechanische Eigenschaften und eine höhere Lebensdauer erhalten. Für 60.000 Euro verkauft er 20 Prozent an der neu zu gründenden Firma.
Bild: Vox