Redaktionsteam
Timo Brücken
Timo Brücken ist Verantwortlicher Redakteur bei Gründerszene. Er gehört seit 2017 zum Team, zuvor arbeitete er bei WIRED Germany und im Digital-Ressort des Stern. Er hat die Henri-Nannen-Journalistenschule in Hamburg absolviert.

Geschrieben von Timo Brücken

Bericht: Outfittery braucht dringend 10 Millionen
Hoffen auf Staatsgeld

Bericht: Outfittery braucht dringend 10 Millionen

Das Geschäft mit Männermode-Aboboxen läuft offenbar nicht gut. Outfittery sucht laut einem Medienbericht händeringend Geld von Investoren – auch aus dem staatlichen Corona-Topf.

Kreditech-Nachfolger Monedo steht vor der Pleite
Insolvenzantrag

Kreditech-Nachfolger Monedo steht vor der Pleite

Wegen Finanzierungsproblemen durch die Corona-Krise hat das Hamburger Fintech laut einem Medienbericht Insolvenz beantragt. Dabei bekam es noch im Frühjahr Millionen.

Woran das Labor-Steak bislang noch scheitert
„Clean Meat“

Woran das Labor-Steak bislang noch scheitert

Diverse Startups wollen Fleisch im Labor züchten, manche seit Jahren – aber immer noch ohne marktreifes Ergebnis. Eine Gründerin erklärt, woran es bei „Clean Meat“ hapert.

Gründer vs. Betriebsrat

N26 hat sich verzockt

Verbalattacken, einstweilige Verfügungen, Gegenkonzepte – und alles hat nichts gebracht. N26 steht im Betriebsrats-Streit mit seinen Mitarbeitenden als Verlierer da.

Trotz Stopp durch Gericht

Versammlungen wegen N26-Betriebsrat finden doch statt

Die N26-Führung wollte es per Gericht verhindern, doch nun können sich Angestellte doch treffen, um Betriebsratswahlen anzustoßen. Dazu griffen sie zu einem einfachen Trick – gleich zweimal.

Beteiligte erzählen

Was bei N26 falsch läuft und wie ein Betriebsrat helfen soll

Das Vertrauen ins Management sei auf dem „Tiefststand“, sagen N26-Mitarbeitende und fordern einen Betriebsrat. Wir haben mit den Menschen gesprochen, die seit einem Jahr daran arbeiten.

Nach Corona-Pause

Wie Flixbus wieder aus dem Krisenmodus hochfahren will

Ab Mitte März standen die Fernbusse und Züge des Münchner Unternehmens still. Mittlerweile fahren sie zum Teil wieder, doch das Startup spürt die Folgen der Krise.