Dominik Matyka, Plista, Interview

Erst am Dienstag berichtete Gründerszene über ein Investment von 2,5 Millionen Euro beim Personalisierungs- und Empfehlungsdienst Plista (www.plista.com), das dieses aus den Taschen von Crédit Agricole Private Equity und dem NWZ-Verlag erhielt. Auch die bestehenden Investoren DuMont Venture und der High-Tech Gründerfonds beteiligten sich an der Finanzierungsrunde des zwei Jahre alten StartUps aus Berlin und die Szene fragt sich: Wo geht die Reise für Plista hin?

Dominik Matyka über Strategie und Expansionspläne bei Plista

Da 2,5 Millionen Euro eine ganze Menge VC-Holz sind und wohl nicht nur Gründerszene neugierig ist, was mit dem Investment geschehen soll, machte sich Chefredakteur Joel Kaczmarek auf den Weg und traf das Team von Plista zu einem Gespräch. Geschäftsführer Dominik Matyka stellte sich den neugierigen Fragen vor der Kamera und erklärt, was mit der großzügigen Finanzierung passiert und wie Crédit Agricole und der NWZ-Verlag in die Pläne von Plista passen.

Neben der strategischen Verortung von Plista skizziert Domink Matyka im Gespräch auch Plistas Expansionspläne und wen das Team eigentlich als Konkurrenz wahrnimmt – eine gar nicht so einfach, geschweige denn kurz zu beantwortende Frage. Allen, die Crédit Agricole noch ein weißer Fleck auf der Landkarte ist, gibt er darüber hinaus eine Einschätzung und verrät, wie die Plista-Macher auf das Radar der Franzosen gerieten.

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