dropscan

Dropscan: Pdf statt Dokumentenchaos

Der Cloud-Dienst Dropscan (www.dropscan.de) digitalisiert Briefpost und Unterlagen als Pdf-Datei, die den Kunden danach an einen „digitalen Briefkasten“, quasi ein Computerprogramm geschickt werden. Der Service existiert seit August 2011 und hat das Ziel das eigene Büro papierlos zu machen. Hinter Dropscan stehen die beiden Co-Geschäftsführer Christian Schulte und Sebastian Maurer. Beide haben ihr Startup komplett selbst finanziert und verzichten auch bis heute auf Fremdkapital.

Viel mehr haben sie von Anfang an auf ein zweistufiges Bezahlmodell für Privat- und vor allem Geschäftskunden gesetzt. So gibt es ein Pay-as-you-go- und drei Inklusiv-Pakete, die zwischen 15 und 75 Euro im Monat kosten.

Anzeige
 Seit Anfang April – so die neueste Entwicklung – gibt es zudem eine eigene Scanbox-Adresse, zu der man die Post von Anfang an per Nachsendeauftrag oder durch das Umstellen seiner Anschrift schicken kann. Vorher mussten die Dropscan-Kunden ihre Post noch selbst zum Cloud-Service schicken, damit diese eingescannt werden konnte.

Im Gespräch mit Gründerszene-Herausgeber Joel Kaczmarek erläutert Schulte, wie der Dienst funktioniert und wie er und sein Team für lückenlosen Datenschutz sorgen wollen. Auch gibt Schulte ein Praxisbeispiel eines Kunden, um zu erklären, wann und für wen Dropscan Sinn macht. Und darüber, warum die Deutsche Post nicht auch so einen Service anbietet, philosophieren beide auch. Film ab!

Gründerszenes Moderator Joel Kaczmarek wird ausgestattet von: Modomoto (www.modomoto.de).