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Mit Flaregames wagt sich Gameforge-Gründer Klaas Kersting seit einigen Monaten in den Bereich Mobile-Gaming vor. Das junge Karlsruher Entwicklerstudio konnte seit Gründung ingesamt acht Millionen Euro Venture-Capital einsammeln, ein Joint-Venture und zwei Spiele verkünden. Klaas Kersting im Interview mit Gründerszene-Chefredakteur Joel Kaczmarek.

Klaas Kersting, nach Gameforge kommt Flaregames

Klaas Kersting hing seine Führungsposition beim mittlerweile 600-Mann-starken Spieleunternehmen Gameforge (www.gameforge.de) Anfang 2010 an den Nagel und schnuppert nun mit Flaregames (www.flaregames.com) wieder Startup-Luft. Während Gameforge einen starken Browsergames-Fokus aufweist, spezialisiert sich Flaregames auf den derzeit am stärksten wachsenden Bereich für mobile Applikationen: Games.

Im Februar diesen Jahres konnte Flaresgames eine Finanzierungsrunde mit Accel über sechs Millionen Euro abschließen. Zwei Monate später pumpte T-Venture (www.t-venture.de), der Beteiligungs-Arm der Deutschen Telekom, weitere zwei Millionen Euro in das Unternehmen. Im selben Monat verkündeten die Karlsruher zudem das Joint Venture Keen Flare GmbH mit Keen Games.

Mit Ocean Tower und Bravesmart stehen die ersten beide Spiele für iOS und Android zur Verfügung. Im App Store schaffte es Ocean Tower kurz nach Release unter die Top 25 der meistgeladenen Apps in Deutschland und auf Platz 1 in der Kategorie „Strategie-Spiele.“

Wie aber Nutzer auf das eigene Mobile-Game aufmerksam machen, wenn im App Store und auf Google Play täglich über 1.000 Konkurrenten eintreffen? Und was hat es in diesem Zusammenhang mit dem Begriff App-Store-SEO auf sich, einer noch jungen Marketing-Disziplin, die bisher vorrangig mit Spekulationen als harten Fakten glänzt? Diese und weitere Einblicke in den spannenden mobilen Spielesektor nur im Interview.