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M Cube (www.m-cube.de) ist ein neuer Berliner Präsenzinkubator, der das Verhältnis von Inkubatoren zu Startups spätestens jetzt ins Ungleichgewicht zu bringen scheint. Von den Check24-Gründern initiiert, möchte der Inkubator jährlich bis zu vier jungen Unternehmen Unterkunft, Geld und Beratung zukommen lassen. Geschäftsführer Jan Dzulko im Interview mit Gründerszene-Chefredakteur Joel Kaczmarek.

Inkubator M Cube sucht Startups mit Nutzermehrwert

„M-Cube ist ein Inkubator, der jungen Firmen dabei hilft, zu gründen, groß zu werden und dann hoffentlich erfolgreich zu sein“, so der M-Cube-Geschäftsführer Jan Dzulko. Da diese Beschreibung allerdings auf 99 Prozent aller Inkubatoren zutrifft, fügt Jan Dzulko hinzu, dass lediglich Startups in Frage kämen, „die dem Nutzer einen Mehrwert bieten.“ Kategorisch von einer Betreuung ausgeschlossen sind für ihn deshalb „Fantasiethemen wie Twitter, Amen (amenhq.com) oder Facebook.“

Das besonders Spannende an M Cube ist aber sicherlich die mitgebrachte Expertise und das Netzwerk der Initiatoren. Gegründet wurde M Cube in diesem Jahr von den Check24-Gründern und M-Cube-Geschäftsführer Jan Dzulko, der von 2009 bis 2012 drei Jahre im Vorstand des Münchener Vergleichsportals saß. Nicht verwunderlich ist in diesem Zusammenhang auch die Vorliebe des Inkubators für zum Beispiel Versicherungsthemen. Diese und weitere Einblicke nur im Video.

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