zendesk teske

Wo wird sich Zendesk in Deutschland nieder lassen?

Die Mission von Zendesk (www.zendesk.de) ist simpel, aber nicht minder anspruchsvoll: einen besseren Kundensupport, egal über welchen Kanal und als cloudbasierten SaaS-Dienst zu ermöglichen. So formuliert es der neue „Director Central & East Europe“ Steffen Teske noch vor seinem offiziellen Antrittstermin am 1. April im Interview mit Gründerszene. Vor fünfeinhalb Jahren ist der web-basierte Helpdesk-Anbieter in Dänemark gegründet worden.

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Seit September 2012 gibt es eine lokalisierte Version für den deutschen Markt – aber noch kein deutsches Büro. Das soll sich schleunigst ändern, auch wenn schon seit geraumer Zeit hinter den Kulissen über den richtigen Ort verhandelt wird.

„Die ersten 5000 Kunden waren Startups„, erzählt Teske. Im Januar verkündete Zendesk, den 25.000 Kunden weltweit live geschaltet zu haben.

In Deutschland arbeiten mehr als 1100 Firmen mit der Helpdesk-Software – zu den bekanntesten gehören Wimdu, Wooga, eDarling und Groupon. Aber auch internationale Schwergewichte wie Twitter, Tumblr und Pinterest zählen zu Zendesks Kunden. Im Zusammenhang mit jenen Startups geriet Zendesk allerdings vor einem Monat in die Schlagzeilen: „We’ve been hacked“ hieß es nicht nur im firmeneigenen Blog. Was Teske dazu zu sagen hat, welche Pläne das Unternehmen für 2013 verfolgt und mehr, gibt es im folgenden Video.