Lexikon

Außenstände

Was sind Außenstände?

Bei Außenständen handelt es sich um die Summe der Forderungen aus Warenlieferungen und Leistungen. Außenstände stehen zusammengefasst im Kunden- oder Debitorenkonto und sind spezialisiert im Kontokorrentbuch oder in der Kundenkartei.

Der Begriff Außenständebezeichnet die Forderungen eines Unternehmens gegenüber einem Kunden. Sollte ein Unternehmen zu hohe Außenstände besitzen, so kann es zu einem Liquiditätsengpass kommen. Um diese zu reduzieren, stehen dieser auch unter der ständigen Kontrolle. Auf diese Weise kann ein Mahnverfahren auch sofort eingesetzt werden, entweder ein internes oder externes Mahnwesen.

Der Begriff Außenbestände in der Bilanz bedeutet, dass die Ausgleichung mit den Schulden untersagt wird und nur gestattet ist bei der Personenidentität und Aufrechenbarkeit oder Aufrechnung. Die Überzahlungen der Abnehmer gelten als Passiva und werden nicht mit Forderungen aufgerechnet.

Beispiel
amplifypixel.outbrain