Lexikon

Business to Business (B2B)

Wobei handelt es sich bei Business-to-Business (B2B)?

Bei der Abkürzung B2B bzw. BtoB handelt es sich um den englischen Begriff für Business to Business und kommt aus dem Bereich des E-Business. Die deutsche Übersetzung ist hier die Beziehung von Geschäft zu Geschäft und meint die Geschäftsbeziehungen zwischen mindestens zwei Unternehmen, wobei es sich auch um mehr als zwei Unternehmen handeln kann.

Bei Geschäftsbeziehungen zwischen mindestens zwei oder mehr Unternehmen wird der Begriff B2B benutzt und steht für die englische Bezeichnung Business to Business. Die deutsche Übersetzung ist hier „Geschäft zu Geschäft“. Bei dem B2B-Vertrieb ist das Marketing zwischen den beiden Unternehmen gemeint, welches entscheidend ist, wobei es irrelevant ist, ob es sich um Güter oder Dienstleistungen handelt.

Geschichte und Entwicklung des B2B

Die B2B Geschäftsbeziehungen gibt es bereits seit den 1980er Jahren und hat sich in den 1990er Jahren noch weiterentwickelt. Eine ehemalige Bezeichnung für das B2B war die Bezeichnung „Industriemarketing“ genannt, welche heute aber nicht mehr gebraucht wird.

Die Besonderheiten, Vorteile und Nachteile des B2B-Vertriebes

Es gibt bestimmte Besonderheiten, welche beachtet werden müssen bei dem Umgang mit B2B. Bei dem B2B-Marketing werden die jeweiligen Güter, Produkte oder Dienstleistungen nicht an einen Endverbraucher, sondern zwischen den Unternehmen gehandelt. Dabei sind die gehandelten Güter, Produkte und Dienstleistungen immer solche, welche dem Unternehmen einen Mehrwert und entscheidenden Vorteil bieten. Die Vorgehensweise von B2B bietet beiden oder mehreren Unternehmen entsprechende Kostenvorteile. So entsteht dadurch eine Zeit- und Kostenersparnis des Zulieferers, da diese keine Filialen betreiben müssen. Auch der Abnehmer kann Zeit und Kosten sparen, da keine Angebote für Produkte eingeholt werden müssen und ein verlässlicher Zulieferer gefunden wurde. Ein Nachteil des B2B-Vertriebes ist jedoch, dass der Markt kleiner ist, als der für eine Anzahl von Kunden.

Die Erfolgsfaktoren des B2B-Vertriebes

Um einen B2B erfolgreich zu betreiben, ist eine gut durchdachte und geplante Strategie nötig, wie ein erhebliches Know-how und Vorwissen. Gerade das Internet bietet einen leichten Einstieg ins B2B-Markting und ermöglicht es schnell, Lieferanten und Partner zu finden und vereinfacht die Kommunikation zwischen den Unternehmen. Das Hintergrundwissen kann sich ebenfalls auch im Internet von entsprechenden Plattformen bei Unternehmen, die in B2B erfahren sind, angeeignet werden. Weiterhin ist es auch möglich, dass Privatkunden, welche die eigentlichen Endverbraucher sind, in das Geschäftsmodell einzubeziehen. Wobei dies im Unternehmenskonzept genau überdacht und geplant werden sollte.

Beispiel

Das Unternehmen Canon stellt einen Drucker her, welcher aber nicht in einem Geschäft oder über das Internet an Endverbraucher verkauft, sondern nur an Firmen, sodass diese Drucker wiederum nur betrieblich genutzt werden.

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