Lexikon

Cost-per-Acquisition (CPA)

Was bedeutet CPA?

Der englische Begriff Cost per Acquisition (CPA) kommt aus dem Suchmaschinenmarketing und bedeutet übersetzt so viel wie Kosten pro gewonnenem Neukunden. Ziel ist es, eine schnelle Kostenanalyse zu schaffen anhand von Google AdWords-Tools.

Cost-per-Acquisition und auch Cost-Per-Order (CPO) beschreiben die Kosten pro erreichte Conversion. Allgemein wird CPA für verschiedene Zielhandlungen genutzt.

 

Das maximale Gebot für CPA

Ein maximales CPA-Gebot festgelegt werden, indem der Werbungtreibende einen Höchstbetrag festlegt, den er bereit ist pro neuen Kunden zu zahlen.CPA liegt auf einem Bewertungskriterium, der die Effizienz von Onlinewerbung ermittelt.

Vorteile von Cost per Acquisition

Bei Cost per Acquisition bezahlt der jeweilige Werbeträger nur im Falle einer erfolgreichen Werbung, nur ein Neukundengewinn stattfand. Dann ist das Unternehmen verpflichtet für die Kosten der Werbehandlung zu zahlen.

Die Gebotstypen Ziel-CPA und maximaler CPA

Werbetreibende können über Google-Adwords kostenfrei ein Conversion-Tracking installieren, sodass ein Optimierungstool für ihre Kampagne aktiviert wird. Hier stehen zwei Gebotstypen zur Wahl, der Ziel-CPA und maximaler CPA.

Bei einem Ziel-CPA wird der durchschnittliche Betrag festgelegt, sodass ein Werbetreibender pro Conversion zahlt. Es können ein paar der Gebote über dem festgelegten Zielgebots liegen oder darunter. Der Cost-per-Conversion liegt durchschnittlich auf der gleichen Höhe der Ziel-CPA. So lassen sich die durchschnittlichen Conversion-Kosten mithilfe der Ziel-CPA auf eine einfache Weise aufzeigen.

Bei dem maximalen CPA legt der Werbetreibende einen Höchstbetrag fest, den er bereit ist für eine Conversion zu zahlen. Wenn die Conversion-Optimierungstools genutzt werden, liegen die meisten Gebote unter dem Höchstbetrag. Als einzige Voraussetzung des Conversion-Optimierungstools gilt, dass die gewünschte Kampagne, welche optimiert werden soll, mindestens 200 Conversions in den letzten 30 Tagen erzielt haben sollte.

Beispiel

Besonders in der Finanz- oder Versicherung- und Autobranche wird die Methode Cost per Acquisition genutzt. So ist in dieser Branche ein neu gewonnener Kunde viel mehr wert als beispielsweise im Schreibwarenhandel oder prinzipiell bei preisgünstigen Produkten.


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