Der Begriff Fond bzw. Fonds oder Investmentfonds bezeichnet den Geld- oder Vermögensbestand für bestimmte Zwecke. Im Besonderen gilt die Bezeichnung für das Sondervermögen der Kapitalanlagegesellschaften.

Ein Fond wird häufig von einer Investmentgesellschaft als Sondervermögen verwaltet, welches in Aktien, Immobilien, Renten, o.ä. angelegt ist. Indem das Vermögen verteilt wird, geschieht eine Risikoverteilung, sodass die Fonds generell eine risikofreiere Anlage als die Anlage in Einzelwerten darstellen.

Die Attraktivität von Fonds für Anleger

Gesetzlich müssen die Fondsmanager mindestens 16 unterschiedliche Wertpapiere im Depot eines Investmentfonds besitzen. Auf diese Weise kann es sich bei den Fonds auch leicht um Hundert verschiedene Fonds handeln.

Dies macht Fonds besonders attraktiv für Anleger. So können sie an vielen Wertpapieren beteiligt sein und auf diese Weise wird ein vermindertes Risiko eingegangen.

Die Verwaltung von Fonds

Die Fonds werden von unterschiedlichen Fondsgesellschaften verwaltet. Dazu gehören auch die Fondsmanager der Fonds. Jede Gesellschaft bietet unterschiedliche Fonds an, wobei sich die Fonds-Themen sehr ähneln unter den Fondsgesellschaften, wozu beispielsweise die DAX-Aktien-Fonds zählen.

So müssen sich die Anleger nach einem Fondskauf die Entwicklung der Fonds beobachten. Die aktuelle Börsenlage ist entscheidend wie die Auswahlfähigkeiten des Fondsmanagers sind und sich die Investmentfonds dann positiv oder negativ entwickeln.

Anteile von Fonds

Fondanteile besitzt man, indem mehr Geld in Investmentfonds investiert. Je mehr Geld dort eingezahlt wird, desto mehr Fondsanteile besitzt man. Der Wert eines einzelnen Fondsanteils wird durch die Summe aller Vermögenswerte des Fonds durch die Anzahl der herausgegebenen Fondsanteile dividiert.