Was genau ist die Industrie 4.0?

Das Ziel der sogenannten „Industrie 4.0“ ist, dass alle Maschinen der Produktion eines Unternehmens selbständig und intelligent miteinander kommunizieren, zudem sollen auch die Maschinen mit anderen Unternehmen kommunizieren. Dazu soll eine Vernetzung der Maschinen mit dem Internet gewährleistet werden, sodass eine schnellere Verarbeitung von zum Beispiel Big Data ermöglicht wird. Dies würde ermöglichen das bei Unternehmen, die Produktion und Logistik in Echtzeit realisiert und umgesetzt werden könnte.

Das Ergebnis der Industrie 4.0 wird „Smart factory“ oder zu deutsch „intelligente Fabrik“ genannt, hier werden die zuvor genannten Eigenschaften kombiniert und umgesetzt.

Wo liegen derzeit noch die Probleme?

Zurzeit haben Unternehmen noch “Angst“ die Industrie 4.0 umzusetzen, da die Sicherheit der Daten noch ein großes Problem darstellt.

Denn wenn die Daten eines Unternehmens und deren Kunden nicht sicher verwahrt werden können, macht das ganze Konstrukt des Internet of things keinen Sinn.

Dazu kommen die Kosten die eine komplette Umrüstung/Aufrüstung mit sich führen würde, diese würden viele Unternehmen vor finanzielle Schwierigkeiten stellen. Auch die Mitarbeiter müssten neu geschult werden, um mit dem neuen Systemen klarzukommen. Zusätzlich müssten mehr IT-Fachleute eingestellt werden, welche sich mit Hard- und Software auseinandersetzten können. Zuletzt müssten auch die Maschinen eine solche Vernetzung, und eine Aufrüstung überhaupt zulassen.