Lexikon

Software

Wobei handelt es sich um Software?

Bei dem englischen Begriff Software, der übersetzt weiche Ware bzw. leicht veränderte Komponente bedeutet, handelt es sich um das gesamten Programme, welches erforderlich ist für den Betrieb in der elektronischen Datenverarbeitung (EDV). Das Gegenteil der Software ist die Hardware.

Die Bezeichnung Software gilt als Oberbegriff für ausführbare Programme und die dazu gehörigen Daten. Ein softwaregesteuertes Gerät ist in der Lage, Aufgaben schnell und effizient zu erledigen.

Die Software ist zugleich mit der Hardware eine Voraussetzung für ein funktionsfähiges System in der EDV. Entwickelt werden kann die Software von Computerherstellern, von den Anwendern selbst oder von spezialisierten Firmen. Das Kunstwort Software wurde das erste Mal von John Tukey im Jahre 1958 in dem Magazin American Mathematical Monthly gebraucht und wird häufig auch beschrieben als Skript oder Anwendung. Eine Unterteilung des Begriffes erfolgt in drei Kategorien.

Unterteilung in drei Kategorien

Die System Software gehört zur ersten Kategorie und ist verantwortlich für die Kommunikation zwischen der Anwendungssoftware und der Hardware eines Gerätes. Zur zweiten Kategorie gehört die Programmings-Software, welche Materialien bereitstellt, um Programme vereinfacht zu erstellen und zu entwickeln.

Die Anwendungssoftware gilt als dritte Kategorie. Sie ist dazu bestimmt eine ausgezeichnete Aufgabe zu erfüllen und zählt sowohl Datenbanksysteme, Büroanwendungen (bspw. DMS) wie auch Bildungssoftware zu den Anwendungen.

Beispiel

Als Software wird beispielsweise auch eine Unterstützungssoftware gesehen. Diese bezeichnet ein Programm, welche bei der Entwicklung, Wartung unterstützend wirkt oder eine nicht-anwendungsspezifische Leistung erzielt, wozu Editoren, Compiler, Virenscanner oder Datenbankmanagementsysteme gehören.


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