Dawanda holt Geld von Kima Ventures, das Open-Source-Netzwerk Diaspora startet Alphabetrieb, Facebook lässt „Face“ schützen und Frankreich verfügt die „Google-Steuer“.

Kima Ventures investiert in Dawanda

DaWanda (de.dawanda.com) hat einen neuen Anteilseigner auf der Gesellschafterliste: Kima Ventures führt das Berliner Startup seit kurzem in seinem Portfolio, berichtet Exciting Commerce. Kima Ventures zählt zu den Investoren, die innerhalb weniger Wochen (statt Monaten) eine Entscheidung für oder gegen eine Beteiligung treffen. In den ersten zwei Jahren sollen so 200 Finanzierungen zustande kommen.

Alphastart für Diaspora

Das Open-Source-Projekt Diaspora geht in die nächste Phase. Seit kurzem befindet sich das Netzwerk in der Alpha-Phase, zu der laut Chip aber nur weniger Tester zugelassen werden. Diaspora wird als Facebook-Konkurrent gehandelt und soll dezentral aufgebaut werden.

Facebook: Markenschutz nur noch Formalie

Facebook, Social-Network, Soziales NetzwerkDer Welt größtes Soziales Netzwerk kann bald einen fragwürdigen Erfolg für sich verbuchen: Der beantragte Markenschutz für das Wort „Face“ wird aller Voraussicht nach vom amerikanischen Patentamt gebilligt. Nur zu gern hättte Facebook auch das Wort „Book“ schützen lassen und geht derweil mit Klagen gegen Teachbook und Lamebook vor.

Steuer auf Online-Werbung

Frankreich macht seine Pläne wahr und erhebt ab dem Jahr 2011 eine Steuer auf Online-Werbung. Dann sollen Unternehmen mit französischem Firmensitz 1 Prozent auf die Netto-Ausgaben abführen. Die sogenannte Google-Steuer wird dem Staat vermutlich zwischen 10 und 20 Millionen einbringen.

Ex-Prosiebenchef an der LMU

Von Prosieben und Premiere in die Energiebranche:  Am 16. Dezember ist Georg Kofler zu Gast an der LMU und zeichnet seinen unternehmerischen Weg nach. Er reiht sich ein in die Sprecherriege der „Leading Entrepreneurs“, die in regelmäßigen Abständen vom Entrepreneurship Center der LMU nach München geholt werden.

Trennung von beruflichen und privaten Facebookkontakten

HRinside, Yvonne Neubauer, Human-Resources, RecruitingKann man einen Kontakt auf Xing (www.xing.com) problemlos hinzufügen und dann auf Facebook einfach ignorieren? Dieser Frage geht HRinside-Autorin Romy Mlinzk nach und beschreibt den Spagat zwischen beruflichen und privaten Facebookkontakten. Ein „Problem“, das sich auch technisch lösen lässt.

Mit Bildmaterial unter Morguefile-Lizenz von: Schnuffel