Shopotainment, Produkt-Checkin-Dienst, Finanzierungsrunde, Investitionsbank Berlin, IBB

Die Höhe der Finanzierungsrunde ist ebenso unbekannt wie die eigentlichen Akteure und doch vermeldet der deutsche Produkt-Checkin-Dienst Shopotainment (www.shopotainment.de), dass er dieser Tage eine Finanzierungsrunde abgeschlossen hat. An der Finanzierung des Shopotainment-Vorhabens, das unter dem Dach der Haiku Internet GmbH betrieben wird, beteiligen sich „zwei erfahrene Business-Angels“ und die Investitionsbank Berlin (IBB).

So funktioniert Shopotainment

Shopotainment ist ein Service, der Kommunikation und Interaktion mit und zu Produkten über Soziale Netzwerke, Widgets, RSS-Feeds oder das Shopotainment-Portal selbst möglich macht. Das System präsentiert Empfehlungen für interessante Produkte, indem es die Vorlieben des Nutzers kennenlernt und verfolgt, um somit Freunden diese persönliche Empfehlung zu präsentieren. Die entstehende Produkt-Welt kann als Feed seinen Freunden mitgeteilt werden, sodass diese sich von den Käufen inspirieren lassen und diese bewerten können.

Die IBB finanziert Shopotainment mit einer stillen Beteiligung aus dem Programm zur Förderung von Forschung, Innovationen und Technologien (ProFIT), was Gründer und Geschäftsführer Sebastian Kurt beflügelt: „Shopotainment ist ein spannendes neues Konzept, das spielerischen Austausch zu und über Produkte online verfügbar macht. Damit wollen wir Konsumenten einen individualisierbaren, nach Ihrem Geschmack gefilterten Feed zur Verfügung stellen, der für sie relevante Produkte und Aktionen von Leuten aus ihren Netzwerken wie Facebook, StudiVZ und anderen enthält.“

Das frische Kapital wird vor allem für den technischen Aufbau der Plattform verwendet werden, wenn man Co-Gründer Adrian Haß glauben schenkt: „Mit dieser Finanzierungsrunde können wir mit voller Kraft wichtige technologische Schritte machen und sie mit ganzer Kraft am Markt platzieren.“ Beraten wurde das Shopotainment-Gründerteam von eventurecat Corporate Finance Advisors.