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Die schwedische Beteiligungsgesellschaft Kinnevik investiert in Rocket Internet, Martin Sinner und Christian Vollmann beteiligen sich an dem Wissenschaftsnetzwerk Researchgate und das IT-Startup CloudControl startet seine Betaphase.

Schweden Kinnevik beteiligen sich an Rocket Internet

Der Internetinkubator der Samwer-Brüder Rocket Internet gehört offenbar zu 12 Prozent der schwedischen Beteiligungsgesellschaft Kinnevik. Zudem hat Kinnevik die Option, auf 25 Prozent aufzustocken, berichtet Exciting Commerce mit Verweis auf den Halbjahresbericht des Unternehmens. Rocket Internet hält Beteiligungen an zahlreichen deutschen und internationalen Startups wie etwa Zalando, FP Commerce oder Panfu.

Sinner und Vollmann investieren in Researchgate

Idealo-Gründer Martin Sinner und Edarling-CEO Christian Vollmann beteiligen sich an dem Wissenschaftsnetzwerk Researchgate (www.researchgate.net). Das von Mitgründer Ijad Madisch als „Facebook for scientists“ bezeichnete Netzwerk versammelt 400.000 Mitglieder. Trotz der Nische wächst die Community recht schnell: Im Februar dieses Jahres waren es noch 250.000 registrierte Nutzer. Derzeit finanziert sich das Unternehmen über eine kostenpflichtige Jobbörse.

CloudControl startet Beta

Der Cloud-Hoster CloudControl (www.cloudcontrol.de) startet seine Betaphase. Die Plattform ist für Entwicklung und Hosting von Webapplikationen ausgelegt. Damit bietet CloudControl nach eigenen Angaben als erster im europäischen Markt eine „PHP-Plattform-as-a-Service“. 2009 wurde das Unternehmen mit dem Eco-Award ausgezeichnet.

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Größere Budgets für Social Media

Gut 45 Prozent der europäischen Unternehmen wollen ihre Ausgaben für Social Media im kommenden Jahr steigern. Das wollen die beiden PR Agenturen Eurocom Worldwide und Schwartz Public Relations in einer Studie herausgefunden haben. Fast ein Drittel der Befragten prophezeit demnach aber eine Umschichtung der Werbebudgets zugunsten von Social Media.

So wirbt man auf Facebook

In Deutschland erreicht man über Facebook laut Facebookmarketing.de 9,6 Millionen Nutzer. Damit sich der durchschnittliche Klickpreis von 0,24 Euro lohnt, gibt Stefanie Rossbach einige Tipps zur Optimierung von Facebook-Werbeanzeigen. Das System der Facebook-Werbeanzeigen ist noch verhältnismäßig jung und neben verschiedenen Vorteilen, lassen sich daher auch Nachteile ausmachen.

Google bedrängt Yelp

Die weltweit erfolgreiche Empfehlungsplattform Yelp steht unter Druck. Mit einer neuen Version seines Dienstes „Maps“ könnte Google dem Unternehmen noch mehr Konkurrenz machen als bisher. Das Googleprodukt Places mausert sich immer mehr. Das Pikante: Ein „nicht unbedeutender Teil“ der Bewertungen stammt von Yelp selbst.

Bildmaterial: roganjosh, webtreats