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Mit Semyou startet ein neues Betriebssystem auf Browserbasis, das Founder Institute expandiert nach Europa und das Customization-Blog Egoo gründet einen amerikanischen Ableger.

Neues Web-Betriebssystem Semyou

Mit Semyou startet ein neuer Versuch, das Betriebssystem vollständig in den Browser zu verlagern. Innerhalb der Semyou-Welt kann der Nutzer normale Office-Software nutzen, kommunizieren und etwa Bilder verwalten. Eine Installation ist dazu nicht notwendig, auch die Aktualisierung von Softwareteilen geschieht serverseitig. Betatestzugänge können ab sofort angefordert werden, der offizielle Launch ist für den 4. Oktober vorgesehen.

Founder Institute in Berlin

Das Trainingsprogramm The Founder Institute kommt nach Europa und beginnt mit der ersten Generation in Berlin. Das von Adeo Ressi gegründete Programm dauert vier Monate und wendet sich an Entrepreneure im Technologiebereich. Zu den deutschen Mentoren gehören etwa Dirk Weyel, Patrick Paulisch, Sarik Weber und Thomas Hessler. Bewerbungen sind bis zum 30. August möglich.

Egoo startet in den USA

Das Blog Egoo, das sich ausschließlich mit Mass Customization beschäftigt, expandiert und hat unter egoo-journal.com nun auch einen englischsprachigen Ableger gestartet. Für den Sprung über den Teich holt sich Egoo-Chef Heiko Vogelsang Unterstützung von Carmen Magar, CEO bei Chocri USA.

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Seed- und Early-Stage-Venture-Capital

Seit 2003 investieren deutsche Venture-Capital-Investoren immer seltener in ein StartUp, das noch in der Seed-Phase steckt. Das macht es für Gründerteams schwierig, an Kapital zu gelangen. Wie und wo Gründer an Kapital gelangen, erklärt Olaf Jacobi von Target Partners in einer weiteren Folge seiner Kolumne.

Machtpfeiler im E-Commerce

Nicht nur Ilse Aigner weiß, „dass persönliche Daten die Währung sind, mit der wir die scheinbar kostenlosen Angebote im Netz bezahlen.“ Als tragende Säule vieler Geschäftsmodelle im E-Commerce ist diese Sammlung und Aufbereitung von Daten nicht mehr wegzudenken. Dort verschiebt sich nach Meinung von Jochen Krisch ein „Machtpfeiler“ – und Marktlücken tun sich auf.

Checklist Gründervehikel

„Mehr und mehr Gründer beteiligen sich nicht mehr selbst, also persönlich an Ihrem StartUp, sondern bedienen sich eines Vehikels, einer weiteren Gesellschaft“, hat Christian Musfeldt von DuMont Venture bemerkt. Eine Entwicklung, die sich auch in der Gründerszene-Datenbank beobachten lässt. In seinem Blog bietet Musfeldt nun eine Checklist für Gründervehikel.

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