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Der Bezahldienst der Telekom T-Pay steht vor dem Aus, Zalando nimmt Frank Biedka als Gesellschafter auf und das Bundesverfassungsgericht erleichtert das steuerliche Absetzen von Arbeitszimmern.

T-Pay vor dem Aus

Die Deutsche Telekom wird ihren Bezahldienst T-Pay – wie erwartet – einstellen. Die hauseigene Bezahlvariante wird bereits im vierten Quartal 2010 nicht mehr angeboten, sagte ein Telekomsprecher gegenüber Internet World Business. Zuvor hatte die Telekom im März dieses Jahres den T-Pay-Konkurrenten Clickandbuy übernommen.

Frank Biedka nun auch Gesellschafter bei Zalando

Zalando (www.zalando.de) hat den neu eingesetzten Geschäftsführer Frank Biedka nun auch in den Kreis der Gesellschafter aufgenommen. Wie Jochen Krisch herausfand, gab es bei dem Online-Schuhhändler eine geringfügige Kapitalerhöhung im Handelsregister. Bei dem neu aufgenommenen Gesellschafter handelt es sich um die Mwide Net UG, dessen einziger Geschäftsführer Frank Biedka ist.

Arbeitszimmer wieder leichter von der Steuer absetzbar

Eine gute Nachricht für alle Entrepreneure mit Home Office: Arbeitszimmer in den eigenen vier Wänden können künftig wieder leichter steuerlich geltend gemacht werden, auch wenn dieser Ort nicht den Mittelpunkt der gesamten Arbeit darstellt. Voraussetzung ist jedoch, das kein anderer Arbeitsplatz zur Verfügung steht. Im konkreten Fall hatte ein Lehrer geklagt – und Recht bekommen.

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Fünf Probleme, die Swoopo in die Knie zwingen könnten

Das Entertainment-Shopping-Portal Swoopo (www.swoopo.de) steht unter Druck. Laut Deutsche Startups mussten 25 Prozent der Arbeitnehmer das Unternehmen verlassen. Zu dem offenbar wirtschaftlichen Druck plagt Swoopo auch ein schlechtes Image als Abzocker. Doch Swoopo hat noch weitere Probleme.

Datenschutz und der Facebook-Like-Button

Wie funktionieren die Like-Buttons von Facebook eigentlich genau? Welche Daten werden bei deren Nutzung erhoben und an Facebook übermittelt? Welche datenschutzrechtlichen Besonderheiten müssen Webseiten-Betreiber beachten? Gründerszene-Rechtsautoren geben Antwort.

Google und CIA investieren gemeinsam

Öffentlich zugängliche Informationen zu sammeln, interessiert nicht nur Suchmaschinenkonzerne wie Google. Denn werden sie „nachrichtendienstlich angereichert“, wird die Informationsgewinnung zur „Open Source Intelligence“ – und das beschäftigt dann auch militärische Betriebe. So investiert nun indirekt der US-Nachrichtendienst CIA in das Technologieunternehmen Recorded Future. Der Zweck: Google und CIA wollen Rakten vorhersagen.

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