HOKOHOKO, das Internet-Kaufhaus für kleine Manufakturen, kombiniert das Beste aus zwei Welten: Anbieter aus Deutschland und Österreich verkaufen hier ihre Kleinserien und Unikate auf Basis von Web 2.0-Möglichkeiten direkt an interessierte Kunden. Dabei kombinieren Anbieter und Betreiber das Ganze mit traditionellen Methoden.

„Web 2.0 hat das Einkaufen im Internet revolutioniert. Noch nie gab es für Kunden eine so große Warenvielfalt und für Anbieter eine so gute Erreichbarkeit Ihrer Kunden. Der „Long Tail“ ist nicht mehr nur Theorie, sondern bunte, superschöne Wirklichkeit.“, so Sabine Schally, Geschäftsführerin des Online-Shops HOKOHOKO. „Tatsache ist aber auch, dass sowohl das Einkaufen als auch das Verkaufen auf offenen, reinen Web 2.0- Plattformen seine Tücken hat. Man weiß nie, wer sein Gegenüber ist und ob Bilder und Produktinfos halten, was sie versprechen.“

Da kann es schon mal passieren, dass Kunden sehr lange auf ihr ersehntes Teil warten oder der Hersteller auf seiner Maßanfertigung sitzen bleibt. „Wer schlechte Erfahrungen gemacht hat, dem hilft auch keine Rechtsberatung: Wer prozessiert schon wegen eines verpatzten Valentinstags.“ Die Quittung für einzelne schwarze Schafe bekommen dann alle Anbieter einer Plattform: Enttäuschte Kunden kommen so schnell nicht wieder, auch wenn alle anderen Anbieter solide und zuverlässig arbeiten.

Verkaufsablauf: Jeder macht das, was er am besten kann

„Genau da setzen wir mit HOKOHOKO an: Alle Anbieter fertigen, lagern und versenden Ihre Waren selbst“, erklärt Jörg Buss, HOKOHOKO-Geschäftsführer. HOKOHOKO setzt dabei auf die technischen Möglichkeiten und die Abläufe, die das Web 2.0 ermöglicht. Doch trotz dezentral organisierter Abläufe ist HOKOHOKO in alle Verkaufsschritte eingebunden: HOKOHOKO übernimmt die Prüfung der Zahlungseingänge und stellt sicher, dass das Bestellte rechtzeitig versendet wird.

Weil Kunden selbstverständlich auch mal etwas umtauschen oder zurück geben möchten, kümmert sich HOKOHOKO auch darum: Manchmal ist eine Sonderanfertigung die richtige Lösung und manchmal ist eine schlichte Vorgehensweise die beste: KundInnen erhalten ganz unkompliziert ihr Geld zurück.

Sortiment: Gebürstet glänzt es besonders schön

Was offene Plattformen auszeichnet, ist die oft enorme Fülle an Artikeln. Diese Masse kann jedoch für Kunden und Anbieter auch zum Nachteil werden. Immer wieder hört man, dass Anbieter offene Plattformen für ein Image-Risiko halten. Sehr unterschiedlich sind die Ansprüche der einzelnen Anbieter – trotzdem stehen die Erzeugnisse auf den Plattformen nah beieinander. Das kann dann dazu führen, dass Anbieter aus unterschiedlichen Welten miteinander in Wettbewerb treten, obwohl sie das gar nicht wollen.

Bei HOKOHOKO finden Sie derzeit rund 900 von der Redaktion gewissenhaft ausgewählte Stücke von professionellen Anbietern. „Alle Anbieter verbinden enormes kreatives Potential und Liebe zum Detail mit hochwertiger Herstellung und zuverlässiger Abwicklung. Deren Leistung bewundern wir jeden Tag auf’s Neue, “ so Sabine Schally. Anbieter können sich jederzeit bei HOKOHOKO bewerben. Das Wiener Redaktionsteam des Online-Shops wählt die passenden Hersteller für das Sortiment aus.

Der weitere Verlauf erfolgt dann in bester Zusammenarbeit: Die Rohdaten, Bilder und Infos, werden von den Herstellern geliefert, die kennen ihre Artikel schließlich am besten. Die Redaktion bereitet diese dann auf. Dabei wird auf genaue Produktbeschreibungen, etwa bei den Materialien, wie auch z.B. auf Pflegehinweise und Inhaltsstoffe geachtet. „Durch unsere Erfahrung wissen wir, worauf Kunden achten und was für sie wichtig ist zu wissen“, meint Geschäftsführer Jörg Buß. „Und wir lernen auch von unseren Herstellern: etwa die Bezeichnung von seltenen Stoffen oder deren Verarbeitung“, fügt Schally hinzu.

Weitere Informationen unter http://shop.HOKOHOKO.com.