Spendino, IBB, Spendenplattform, Finanzierungsrunde

Altruja ist nicht das einzige Spenden-StartUp, das dieser Tage mit einer Finanzierung wirbt: Schon im September dieses Jahres erhielt die Spenden-Plattform Spendino (www.spendino.de) eine Finanzierung durch die IBB Beteiligungsgesellschaft und verschiedene Business-Angels. Spendino bietet gemeinnützigen Organisationen über den Versand von SMS eine Möglichkeit, Spendengelder zu akquirieren und Öffentlichkeit zu erhalten.

Internationalisierung von Spendino

Über die Höhe des Investments in Spendino wird sich ausgeschwiegen, will Spendino weiter wachsen, dürfte aber eine Finanzierung im sechsstelligen Bereich denkbar sein. Das frische Kapital wird wohl vor allem für die Internationalisierung der Spendenplattform aus Berlin eingesetzt – schon jetzt deutet die Spendino-Webseite auf internationale Ableger hin. Das notwendige Kleingeld dafür stellen die IBB und Business-Angels wie Jörn Lubkoll zur Verfügung.

Wenngleich die Technologie – Spenden per SMS – sicherlich international anwendbar ist, bedarf es sicherlich noch einer Weiterentwicklung des Geschäftsmodells, will Spendino international Erfolg haben. Schon jetzt setzt Spendino daher auf Software-as-a-Service-Lösungen, die sich auf das Thema Spenden und Fundraising, inklusive der Bereiche Marketing und Spenderkommunikation konzentrieren.

Laut eigenen Angaben brachte es Spendino auf mehr als 70.000 Einzelspenden für Non-Profit-Organisationen, die über die Spendenplattform zustande kamen. “Mit dem finanziellen Engagement der IBB Beteiligungsgesellschaft und der Business-Angels werden wir weitere wichtige Innovationen finanzieren und die Markteinführung des Angebots in Nachbarländern vorantreiben. Wir wissen nun starke Partner an unserer Seite”, zitiert Deutsche Startups Mitgründer und Geschäftsführer Sascha Schubert. Neben Sascha Schubert zählen auch Florian Nöll und Martin Müller zum Gründertrio von Spendino.

Bildmaterial: Alvimann