Tado Leopold Bismarck

Im Schnitt 27% Einsparpotenzial bei Tado-Nutzung

Jeder kennt diesen Moment, wenn Anfang des Jahres die Heizkostenabrechnung eintrudelt: Die Preise sind gestiegen, obwohl man schwören könnte, ganz verantwortungsvoll geheizt zu haben. Tado (www.tado.com) könnte da helfen, die eigenen vier Wände noch effizienter zu erwärmen. Nach eigenen Angaben seien im Schnitt rund 27 Prozent Kosteneinsparungen möglich, erzählt Geschäftsführer und CMO Leopold von Bismarck. “Das ist das Ergebnis einer größeren Pilotphase im letzten Winter.”

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Die Heizungssteuerung von Tado besteht aus einer Box, die das Thermostat ersetzt und einen Gateway, der mit dem heimischen W-LAN-Router verbunden wird. Die gesammelten Daten gehen in die Cloud und können per Smartphone-App verwaltet werden. Das System ist derzeit mit etwas mehr als der Hälfte aller deutschen Haushalte kompatibel.

 

Im Gespräch mit Gründerszene-Chefredakteur Joel Kaczmarek erzählt von Bismarck, wie aus der Idee ein Produkt wurde, welche Weiterentwicklungen für 2013 geplant sind und – diese Frage liegt auf der Hand – ob er wirklich mit dem gleichnamigen Reichskanzler verwandt ist.

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