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Der Musikstreaming-Dienst Simfy (www.simfy.de) schließt eine weitere Finanzierungsrunde ab. Das Investorenkonsortium besteht aus den Altinvestoren Earlybird Venture Capital (www.earlybird.com), DuMont Venture (www.dumontventure.de), NRW.BANK (www.nrwbank.de) und Klaus Wecken, die ihr Vertrauen in den Streaming-Dienst erneut bestärken. Insgesamt wurden in Simfy nun 30 Millionen Euro investiert. Simfy will expandieren, auf den deutschen Markt drängen immer mehr Anbieter.

Simfy will Break-Even im zweiten Quartal erreichen

Stattliche zehn Millionen Euro erhielt das Musikportal Simfy zuletzt im Mai 2011 von den bestehenden Investoren Earlybird Venture Capital, Dumont Venture, NRW.BANK und Klaus Wecken, die Simfy nun erneut mit einer Finanzierungsrunde unterstützen.

“Mehr als zwei Millionen Nutzer und eine sehr gesunde Prozentzahl an zahlenden Premiumkunden belegen unser anhaltend starkes Wachstum – wir sind mit der Entwicklung und unseren Kennzahlen mehr als zufrieden”, sagt Gerrit Schumann, CEO von Simfy. “Das Erreichen von Profitabilität ist in jedem Musikmarkt eine Herausforderung und wir sind auf dem besten Weg, dieses Ziel im nächsten Quartal zu erreichen. Das bringt uns in eine hervorragende Position für den Ausbau in weitere Regionen.”

Nach starkem Umsatzwachstum in den vergangenen sechs Monaten erwartet der deutsche Musikstreaming-Dienst Simfy den Break-Even im zweiten Quartal. Für das Gesamtjahr will das Unternehmen einen Umsatz in deutlich zweistelliger Millionenhöhe erreichen. Mit Simfy können Musikfans auf über 16 Millionen Musiktitel per Stream zugreifen, Musik hören, Playlisten zusammenstellen und mit ihren Freunden über Social-Networks austauschen. Nutzer können zwischen werbefinanzierten Angeboten und kostenpflichtigen Premiumdiensten wählen. Seit Mai 2010 auf dem Markt, gehört Simfy laut Unternehmensangaben zu den führenden Streaminganbietern in Europa.

Simfy will expandieren

Nach Unternehmensangaben plant Simfy 2012 die Expansion in weitere Märkte mit einer Reihe von Partnern. Der Dienst will im kommenden Monat auch im ersten außereuropäischen Markt launchen. Der Musikstreaming-Dienst ist derzeit in Deutschland, Österreich, Schweiz und Belgien verfügbar und kann in vier Sprachen genutzt werden.

“Simfy hat in seinen Heimatmärkten eine hervorragende Entwicklung in den letzten Quartalen gezeigt – nun ist es an der Zeit, den Service ‘made in Germany‘ global zu exportieren. Simfy ist eine bekannte und beliebte Marke bei Musiknutzern und steht für Musikstreaming in Deutschland. Wir sehen sehr gute Chancen, das in internationalen Märkten zu wiederholen”, sagt Hendrik Brandis, Partner bei Earlybird.

Musik-Streaming-Dienste drängen auf den deutschen Markt

Zuletzt drängten immer mehr Musik-Streaming-Dienste auf den deutschen Markt. Nach Simfy, Rdio (www.rdio.com), Deezer (www.deezer.com) und Rara (www.rara.com) soll ab dem 13. März auch das in Schweden beheimatete Spotify nach Deutschland kommen.

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